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Senin, 15 September 2008

so, nun muss ich mich auf die heutige Sitzung vorbereiten. Die AGPuT (Arbeitsgemeinschaft Proben und Text) tagt bei mir. Es gibt Elsässer Flammkuchen zur Stärkung, denn wir haben viel zu besprechen....
Andreas ist geschäftlich in Dänemark. Ein anstrengender Termin.

Das Foto ist noch von unserem alten Programm "Kochende Leidenschaften".

Selasa, 29 Juli 2008





ach ja, noch ein paar bilder vom csd bei dem ich ja leider nicht mitmachen konnte. gregor schießt wieder den vogel ab!

Minggu, 29 Juni 2008

suedluscht - konzert am freitag

SÜDLUSCHT in Stuttgart –
Grand Prix der Chöre einmal anders!
Vier Tage Leidenschaft, Chorkabarett und seriöser Gesang
in Stuttgart. Die Stadt stand Kopf! Über 300 Sängerinnen
und Sänger aus ganz Süddeutschland machten Ende Mai
die schwäbische Metropole zum Zentrum schwullesbischer Kultur.
Herzstück von SÜDLUSCHT, dem 7. Süddeutschen Lesbischen und Schwulen Chöretreffen,
waren die beiden Konzertabende im Kulturhaus Arena in Stuttgart Wangen. Jeweils acht Chöre
pro Abend boten vor nahezu ausverkaufter Halle Höhepunkte aus ihrem aktuellen Programm.
Welcher Chor am besten sang, war zu keinem Zeitpunkt eine Frage, da jeder Chor seine ganz
eigene „Note(n)“ hatte. Unstrittig hingegen war, dass die schwulen Berner Sänger von Schwubs
die schönsten Beine hatten – oben Frack, unten Netzstrümpfe und High Heels – den Preis für
das erotischste Kostüm hätten ohne Zweifel sie gewonnen.
Sabine aus Botnang stellte begeistert fest: „Es ist unglaublich, wie bunt, wie groß und wie
vielfältig das Festival ist. Ich habe jeden Chor genossen. Mal frivol, mal frech und auch die
klassischen Lieder haben mir unglaublich gut gefallen.“ Peter aus Heslach kaufte sich am
Freitag nach dem Konzert gleich noch eine Karte für den folgenden Abend: „Ich hätte nie
gedacht, dass ich mich als Schwuler so für lesbische Sängerinnen erwärmen kann. Besonders
die Liederlichen Lesben aus Frankfurt mit ihrem Hit „Chips for my hips, Bierchen für die
Nierchen“ waren ein Knaller!“
Die gastgebenden Chöre Musica Lesbiana und Rosa Note zeigten sich hoch zufrieden über die
rund 350 Konzertbesucherinnen und Besucher je Abend. Damit haben die 16 süddeutschen
Chöre bewiesen, dass schwullesbische Chormusik attraktiv ist und auch die breite Bevölkerung
begeistern kann.
So auch am Samstagmorgen: Viele Menschen blieben stehen und staunten nicht schlecht, als
die singenden Chöre rund um die Stuttgarter Königstraße Station machten. Das große Finale
des „SÜDLUSCHT Open-Air“ fand vor der fantastischen Kulisse der Oper im Schlossgarten
einen würdigen Rahmen. Alle 300 Sängerinnen und Sänger interpretierten vor vielen
neugierigen und beschwingten Passanten gemeinsam zwei extra für das Festival komponierte
Lieder.
Bei der Eröffnungsparty im „Nil – Café am See“, sorgten das hochkarätige Duo Tina
Häussermann und Fabian Schläper, sowie die umwerfende Ines Martinez für viel Beifall und
stimmten das Festival gesanglich ein. Die Stuttgarter CheerluderS präsentierten nackte
Männerbeine und schwule Akrobatik.
Näher kamen sich die Festivalteilnehmenden auch bei der Stäffelestour, dem Fernsehturm
oder der Stimmbildung, um nur einige Workshops zu nennen – auch bei der großen
Abschlussdisco wurden Freundschaften geschlossen und der erfolgreiche Abschluss der
Konzerte genossen! Matthias von den Trällerpfeifen: „Ich habe selten so ein stimmiges,
harmonisches und toll organisiertes Festival erlebt. Einziger Wermutstropfen waren die
Tonprobleme am Freitagabend.“
Durch SÜDLUSCHT kamen sich Schwule und Lesben näher – das ist ein großer Erfolg des
Festivals. SÜDLUSCHT hat auch zwei Kulturkreise zusammen gebracht, die üblicherweise
wenig Berührungspunkte haben. Die türkischen Betreiber des Kulturhaus Arena waren
beeindruckt vom Selbstbewusstsein der schwullesbischen SängerInnen und deren
BesucherInnen. Umgekehrt hat das Festivalteam während der gesamten Vorbereitungsphase
keinerlei Vorbehalte bei der Zusammenarbeit mit den Kulturhausbetreibern erfahren.
Wir freuen uns auf das nächste Süddeutsche Schwullesbische Chöretreffen „Schreiline 2010“
in Frankfurt und bis dahin schallt der Refrain eines Festivalliedes lautstark durch den
Stuttgarter Talkessel: “Wir sind gay, andersrum und queer, wichtig ist doch: wir sind hier. Jung,
alt, naiv und weise, wir stehen zu unserer Lebensweise. Spürst du diese Kraft, die die
Verbindung schafft? Wir sind hier!“






Kamis, 08 Mei 2008

goldfisch verschwunden

einer unserer vier goldfische ist weg. spurlos verschwunden. entweder er versteckt sich besonders gut in dem halben weinfass oder ein reiher hat ihn gefressen. ganz bei uns in der nähe ist der feuersee und da stolzieren immer reiher herum.
als ich gestern nach hause kam, hatte sich eine ameisen-armee über unseren honig hergemacht. sie kamen durch die geschlossene balkontür. habe stundenlang gesaugt und andreas besorgt heute gift. was zuviel ist, ist zuviel.
soviel vom animalischen treiben hier im sechsten stock...., aber man sollte kaum glauben was sich mitten in der innenstadt im am dichtest besiedelten stadtgebiet europas so alles tummelt. der balkon ist voller wespen, bienen und hummeln. schmetterlinge, ameisen, käfer, spinnen, amseln, meisen, spatzen, rotschwänzchen, ein falke, der die widerlichen tauben jagt, krähen, elstern und unten auf der straße ab und zu ein marder. bei freunden in der nähe ist sogar schon ein fuchs aufgetaucht.


heute abend ist probe, da muss ich noch die texte zu den beiden gemeinsamen liedern für das festival lernen:

DIFFERENT
Text: Gregor Falkenhagen
Musik: Bettina Erchinger

Schgdibau, chgdibau, schgdibau, schgdibau!
Fünfzehn Uhr dreißig, mal wieder zu spät dran,
egal ich sag´schuld war mein Mann.
Kein schwarzes T-Shirt, ich hab nur eins in Blau,
egal ich schiebs auf meine Frau.
Was für ne Braut da, aus dem andern Chor,
jetzt grinst sie mich an! Wie kommt die mir denn vor?
Schgdibau, schgdibau, schgdibau, schgdibau!
Garderobenflirt, habt ihr´s gehört?
Sie kommt im Nu schon auf mich zu.
Die Luft sie steht, nein falsch, sie brennt.
Hab´ich vielleicht mit der gepennt?
Oh Gott, Konzentration,
zu spät, da ist sie schon!

Andere Mütter haben auch schöne Söhne,
andere Väter schöne Töchter erst recht.
Unsere Chöre haben andre Tenöre.
Wir singen über das gleiche Geschlecht.
Anders sein gehört für uns dazu,
Anders bist vielleicht auch du?

Schgdibau, schgdibau, schgdibau, schgdibau!
Siebzehn Uhr dreißig, die Bühnenprobe läuft,
wir singen falsch, und zwar gehäuft.
Dreifache Drehung, und zwar auf einem Bein,
ich glaub, wir soll´n Flamingos sein.
Der Saal ist brechend voll, die andern Chöre schaun`,
wie wir beim hoh´n C komplett daneben haun!
Schgdibau, schgdibau, schgdibau, schgdibau!
Die Leute flehn und an zu gehn,
ach nur noch vier, fünf Stunden hier.
Nur noch einmal das schwere Lied,
damit nichts beim Konzert geschieht.
Verdammt, wir brauchen Zeit,
zu spät es ist soweit.

Andere Häuser haben auch schöne Bühnen,
in andern Orchestern spielt ein andres Spinett.
Unsre Gesichter blenden andre Lichter,
orange, rot, gelb und grün, pink, violett.
Anders sein ist für uns eine Zier,
anders seid vielleicht auch ihr?

Zwanzig Uhr dreißig, der Vorhang geht auf.
Die Menge, sie tobt, die Show nimmt ihren Lauf.
Ich muss aufs WC, die Füße tun weh,
da zwinkert ein Mann von dort drüben mich an.
Da wird mir klar, es ist ja so wahr,
was andres zählt hier, denn anders sind wir!

Andre Konzerte haben andre Patzer,
andere Nächte gehn oft anders aus.
Bei jedem Finale gibt es andre Pokale,
und manchmal kriege ich für andres Applaus.
Anders sein ist manchmal gar nicht schlecht,
anders sind wir jetzt erst recht!

Diff´rent people search for diff´rent people.
Diff´rent people search for diff´rent love.
How diff´rent you are can make you a star.
The diff´rence, that you feel, must be sent from above.
We love ourselves the way we are,
we´re here,
and we are queer!
Get used to ist!

Jumat, 04 April 2008

MÄNNERFANG


...hieß unser Programm, das wir im letzten Sommer noch einmal aufgeführt haben. Hier ist unser "Pressetext", Fotos habe ich glaube nicht.




Männerfang
Chorkabarett total
Machos ▪ Männer ▪ Möchtegerne
oder, wie angelt Mann sich einen Mann!

Oh Mann, oh Mann...
...da irren draußen in der Welt jede Menge an attraktiven und schönen Männern herum, aber gerade du bekommst keinen ab. Was läuft da nur falsch?
Der schwule Chor „Rosa Note Stuttgart“ führt das Publikum mit seinem neuen Programm „Männerfang“ durch die gar nicht so einfache Welt der Machos, Männer, Möchtegerne.
Außen hart doch innen butterweich!
Cool in der Kneipe sitzen, sein Bier trinken, plötzlich fliegt die Tür auf
und der Traummann steht in der Tür und lächelt dich verliebt an!
Von wegen, aufwachen, die Realität sieht grausam anders aus, da geht es hart zu.
Auch ein Mann will erobert werden, da muss man schon etwas einfallen lassen um sich einen Traumprinzen zu angeln. Es hilft nichts, ran an die Kosmetik, Creme ins Gesicht und die Haare schmieren, durchstylen und frisieren.
Damit nicht genug! Die Männerwelt schreit nun mal nach Körperkultur, einem „Boy“ mit einem männlich wirkenden knackigen Hintern, natürlich einem großen Teil, einer Figur nach Natur aus der täglichen Muckibude, und als Krönung soll er noch süß und gleichzeitig auch geil sein.
Cooles Auftreten, Zigarette im Mundwinkel, teure Klamotten von Papas Geld und selbstbewusstes Auftreten. Einfach allen zeigen dass Mann der Größte und Schönste ist! Erste Sahne eben.
Dabei möchte so mancher Kerl auch nur zu gerne mal in eine feminine tuntige Rolle schlüpfen dürfen und einfach nur schrill und bunt sein.

In ihrem 50-Minütigem Programm geizen die 30 jung gebliebenen Sänger der „Rosa Note Stuttgart“ nicht mit vernichtenden Urteilen über das harte und scheinheilige Leben in der sensiblen Männerwelt, über Männer die sich sehr schwer damit tun den richtigen Mann für sich einzufangen.
Am Sonntag, den 15. Juli 2007, um 20 Uhr, können Sie im Alten Schauspielhaus Stuttgart in die Welt dieser „harten“ Männer eintauchen.
Verzichten Sie nicht auf einen Blick hinter die Fassade der Machos, Männer und Möchtegerne!
Kartenvorverkauf im Alten Schauspielhaus in Stuttgart, Kleine Königstraße 9, Telefon 0711 226 5505, Eintritt von 8.- € bis 19,00 €.
Weitere Infos zur Rosa Note Stuttgart sind unter http://www.rosanote.de/ zu finden.

Globale Erwärmung

CARAVAN OF LOVE

Pack den Koffer
Gieß die Blumen
Mach das Licht aus
Schließ die Tür zu

Mach dich fertig für die Reise ins Glück,
für ne Reise mit mir
nur wir – wir zwei

Wenn zwei Männer mal durch Holland fahrn´
Im rosa Caravan
Stört sich niemand im Geringsten daran
Keine Sau macht dich an

Los geht’s – Los geht’s

Von den Grachten bis zum Tulpenfeld
Können wir machen was uns gefällt

Alle Welt beneidet uns darum
Kein bessrer Ort wenn es zwei Männer tun
Pack dein Spielzeug mit ein
Ganz laut werden wir schrein ahhahaaaa

Jeder holländische Mann treibts im Caravan
Bei Tag
Bei Nacht
Auch die Beatrix versteht, dass ihr Land so dreht
Bei Tag
Bei Nacht
Selbst in Holzschuhn
Selbst in Holzschuhn kein Problem
Spitzenhäubchen
Spitzenhäubchen kein Problem

Dieser Joint im Caravan der Nacht
Hat den höchsten Höhepunkt gebracht
Pack dein Spielzeug jetzt aus
Zieh den Stecker heraus ahhahaaaa

Jeder holländische Mann liebt im Caravan
Bei Tag
Bei Nacht
Auch Prinz Willem der versteht, wie es richtig geht
Bei Tag
Bei Nacht
Selbst in Holzschuhn …..

Selasa, 10 Oktober 2006

Noch drei Tage

dann beginnt unser zweites Konzert. Bisher ist nur knapp mehr als die Hälfte der Karten verkauft, aber auch im Juli kam der große Ansturm erst in der letzten Woche. Aufgeregt? Nein. Vorfreude? Ja! Leider geht dann immer alles so schnell.... 20 Lieder fast zwei Stunden, aber die Konzentration ist so groß, dass es mir wie Minuten vorkommt.
Nach dem Aufritt müssen Klaus und ich die Dankesrede halten. Da muss ich gleich noch ein wenig am Text feilen. Morgen werden wir uns dann zusammensetzen und den Feinschliff machen. Am Donnerstag ist Generalprobe und Freitag treffen wir uns dann auf der Bühne T2 des Theaterhauses. Da beginnt dann die mühselige Stellprobe, das Ausleuchten und die Tonprobe. Wahrscheinlich mündet das ganze dann übergangslos ins Konzert. Irgendjemand wird dann wieder Wasser, Bananen und Bonbons mitgebracht haben. Schnell umziehen, dann kurzes einsingen und ab auf die Bühne. Das Publikum im Scheinwerferdunst nicht richtig zu sehen. Wo liegen die Requisiten? Applaus, Marius, unser Pianist, und Amadeus, unser Chorleiter, betreten die Bühne. Wir Bässe stehen schon mit den Küchenutensilien in der Hand in der Mitte der Bühne. Marius spielt die ersten Takte von "In diesen hehren Hallen", langsam schreiten die Tenöre herein, das Publikum ist neugierig und still. Mozart erwartet niemand. Dann Gekiecher, weil der Text verstandn wird. Applaus wie er sein soll.
Dann wird es hektisch. Übergangslos: "In vier Stunden kommt mein Mann"....im Original Tipitipitipso von Heinz Gietz (und glaube ich gesungen von Caterina Valente). Da haben wir das Publikum dann meist schon herumgekriegt. Dann läuft es wie von selbst: Ich kann es wirklich gut fühlen (It´s a real good feeling), Der ganze Matsch da (La Cucaracha), Die Forelle, Die süßesten Früchte, Kein schöner Mann (Kein schöner Land), Dass er mich mag - dass er mich mag (Funiculi Funicula), Du ich find dich wirklich nett (Hör mein Lied, Elisabeth) und Nimm mich ran (Dschingis Khan).
Dann ist Pause.....

Senin, 09 Oktober 2006

CSD-Gala Stuttgart am 12. Juli 2006










Wer wenig Zeit hat muss vieles nachholen! Hier einige Bilder von unserem Gala-Auftritt im Hegelsaal der Liederhalle. Leider hat uns allen die Atmosphäre des Saals nicht gefallen. Er ist sicher mehr für Ärztekongresse geeignet als für Unterhaltung....


Rabu, 30 Agustus 2006

Termine


Umph! Wieder mal keine Zeit.... um 19 Uhr 30 beginnt schon die Probe unseres Quartetts: Madrigale! Morgen dann die normale Chorprobe und am Wochenende geht es nach Hamburg. Gestern zwei Stunden bügeln. Der Urlaub muss auch noch zu Ende geplant werden.
Immerhin kommt gerade die Sonne hervor!

Sabtu, 26 Agustus 2006

Monaccord




Ich habe so viel aufzuholen...., dieses Jahr ist so einiges passiert und ich werde diese Ereignisse zwischendurch immer wieder einstreuen... Über Fronleichnam fand in München das Festival der schwulen und lesbischen Chöre in Süddeutschland statt. Die Münchener nannten es Monacord. Wenn wir in zwei Jahren das Festival ausrichten, wird es Südluscht heißen.
Andreas kam als Begleitung mit und wir wohnten bei Andreas D. in der Müllerstraße mitten im schwulen Herz der Stadt. Die Konerte fanden im Schlachthof statt. Jeder Chor hatte 20 Minuten für seinen Auftritt, nicht gerade viel wenn man ein so schönes Programm hat. Die Münchener starteten das Festival furios mit einer Schifffahrt auf dem Starnberger See. Auf Deck gab es Unterhaltung durch die Schwuplattler. Die Stimmung war großartig.

Die Hymne des Festivals (united we stand), hatten wir schon wochenlang geübt und verflucht, weil sie so lang und öde war.Aber als dann alle Chöre zusammen sangen, klang es doch ergreifend und man bekam die Melodie gar nicht wieder aus dem Ohr.

Kochende Leidenschaften I


In diesen hehren Hallen,
da walte ich als Koch.
wo Küchendüfte wallen,
halt ich den Löffel hoch!

Wenn auf dem Herd Gerichte schmoren,
fühl ich mich dazu auserkoren,
dass ich mit Essen zaubern kann,
verwandelt ist dann auch mein Mann!

Koch ich ihm auf mit heißer Brust,
vielleicht steigt dann in ihm die Lust,
in ihm, in ihm die Lust!

Wo die Geräte blitzen,
bin ich in meinem Reich,
werd hin und her jetzt flitzen,
beginn mein Werk sogleich!

Hol alle Schüsseln, Pfannen, Töpfe,
die Brühe hin und her ich schöpfe,
Gerüche ziehen durch den Raum,
verwandeln alles wie ein Taum!

Wenn dann mein Mann das Mahl genießt,
vielleicht was Zartes in ihm sprießt,
was Zartes, was Zartes in ihm sprießt!

"In diesen heil´gen Hallen" Wolfgang Amadeus Mozart
Text: Charly Prestele
Chorbearbeitung: Stefan Frey / Amadeus Hoffmann


http://rosanote.de

Jumat, 25 Agustus 2006

CSD-Gala, 12. August 2006


CSD-Gala im Hegelsaal der Liederhalle. 1300 Zuschauer, nicht ganz ausverkauft. Die Stimmung im Chor ist leicht nervös; noch nie sind wir vor einem so großen Publikum aufgetreten. Bei nur zwei Liedern wird es schwer sein das Publikum in Stimmung zu bringen.
Zusätzlich machen wir zusammen mit dem Lesbenchor, der noch immer keinen Namen hat, den Eröffnungs-Act: Unconventional. Dann sind wir erst nach der Pause wieder dran mit "Du bist ein Schwein" und "Waterloo". Sängerisch hat dann auch alles geklappt, außer dass die Mikrofone ganz woanders standen... aber die Atmosphäre in diesem Betonsaal passt leider gar nicht zu einer Veranstaltung die eher Kleinkunst bietet.

Das Publikum war gut gelaunt und wir milde unzufrieden. Sowas gibt eben auch.

Der Blick nach vorn: unser zweites großes Konzert am 13. Oktober im Theaterhaus!!!!!

Konzert der ROSANOTE
















ROSANOTE Konzert

Endlich! Unser Konzert im Alten Schauspielhaus in Stuttgart war ein voller Erfolg! Ausverkaufes Haus, begeistertes Publikum, drei Zugaben.... Wir haben alle unser Bestes gegeben:

Selasa, 11 Oktober 2005

balcon6 vom sechsten stock



























11. Oktober 2005


22 Uhr 50. Eigentlich müsste ich wohl mal ins Bett marschieren, der Wecker klingelt um viertel vor sieben.... komme gerade von der Sonderprobe für den Bass II. Anstrengend, aber hilfreich. oder? Die meisten Lieder sitzen noch nicht und der Auftritt in Bern rückt allmählich bedrohlich nahe!

ROSA-NOTE, der schwule Chor von Stuttgart. Seit Januar bin ich mit immer noch wachsender Begeisterung dabei. "Kochende Leidenschaften" heisst unser Programm und es sieht so aus, als ob es am Dreikönigstag in der Hauptstadt der Schweiz zur Uraufführung käme.

Beim diesjährigen CSD wurden wir vom Publikum als beste Performance-Gruppe gewählt. Hurra! Und das hat vielleicht Spaß gemacht. Mehr als zwei Stunden lang immer wieder "Meine Mama" (Mamma Mia), man(n) singt sich in Extase und das Publkum am Straßenrand macht mit!
Gregor, unser Choreograph, hatte sich besonders schön gemacht und musste in seinen neuen weissen Stiefeln arg leiden.
So, und jetzt bin ich zu müde. Gute Nacht!